Lebensqualität für alle

Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ein städtebauliches Gesamtkonzept entwickeln, das alle überzeugt:
  • Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Verkehr muss harmonisch aufeinander abgestimmt sein.
  • Wir wollen keine Einzelplanungen, sondern Bebauungspläne, die sich in ein Gesamtkonzept einfügen. Neben dem sehr beliebten Einkaufspark am Wildenkuhlen müssen dezentrale Einkaufsmöglichkeiten erhalten und ausgebaut werden.
  • Leerstehende Geschäftsräume wollen wir gemeinsam mit dem Gewerbeverein aktiv vermarkten. Dazu wollen wir die Kölner Straße und die Friedrich-Ebert-Straße im Dorf attraktiver gestalten, damit sie in Zukunft mehr zum Einkaufsbummel einladen.
  • Die Planung für das Bremicker-Gelände muss in Angriff genommen werden. Denn diese Fläche in der Mitte unserer Stadt bietet viele Möglichkeiten für eine attraktive Gestaltung.
  • Das Baugebiet Östlich Rathaus - Lebensraum für Senioren und junge Familien - wollen wir in kleinen Bauabschnitten behutsam und nur nach Bedarf umsetzen.
  • Freizeit und sanften Tourismus wollen wir auch gemeinsam mit den Nachbarkommunen stärken, denn in unserer wunderschönen Landschaft sind Wandern, Schwimmen, Radfahren, Golfen, Reiten und vieles mehr wunderbare Freizeitbeschäftigungen.
  • Wir wollen die Umsetzung des Stadtmarketingkonzepts tatkräftig unterstützen.
 

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17.01.2018, 19:00 Uhr
Klönabend der SPD Kierspe
Bei einem gemütlichen Essen möchten wir unsere Neumitglieder kennenlernen und diese uns sicher noch viel mehr.

03.02.2018, 09:30 Uhr
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Wir begrüßen unsere 2017 geborenen Kiersper Babies

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Aktuelles

16.11.2017 09:26
Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf
Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den „Jamaika“-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit „Trippelschritten“ könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. „Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

16.11.2017 09:25
Bezahlbarer Wohnraum darf kein Luxus sein
Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt. „Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen

16.11.2017 09:23
Merkel verpasst Chance für klares Klima-Signal
Es ist jetzt die Zeit für eine mutige Politik zum Schutz des Weltklimas. Deutschland kommt dabei nach wie vor eine zentrale Rolle zu. Allerdings hat die Bundeskanzlerin die Chance verpasst, mit ihrer Rede ein Signal für eine ambitionierte Klimaschutzpolitik zu geben. „Die Bundeskanzlerin hatte heute die einmalige Chance, ein starkes Signal an die Weltgemeinschaft zu

08.11.2017 20:26
Wirtschaftsweise: SPD-Wirtschaftspolitik bestätigt
Das heute vorgestellte Sachverständigengutachten der Wirtschaftsweisen sieht ein kräftiges Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent im kommenden Jahr voraus. Damit übertrifft es die ohnehin guten Prognosen der Bundesregierung und bestätigt einmal mehr den wachstumsfreundlichen Kurs der SPD-dominierten Wirtschaftspolitik. „Für die aufgeworfenen wichtigen Zukunftsfragen des Gutachtens kann die SPD gute Konzepte vorlegen. Sowohl haben wir eine Investitionsoffensive für

08.11.2017 20:23
Wichtiges Urteil für die Rechte intersexueller Menschen
Das Bundesverfassungsgericht hat heute die Verfassungswidrigkeit der Beschränkung von Geschlechtseinträgen in das Geburtenregister festgestellt und damit ein klares Zeichen für die Rechte von trans- und intersexuellen Menschen gesetzt. Die SPD-Bundestagsfraktion spricht sich darüber hinaus für eine weitere gesellschaftliche Stärkung aus. „In einem heute veröffentlichten Beschluss fordert das Bundesverfassungsgericht die Möglichkeit der Eintragung eines dritten Geschlechts

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