Wirtschaft aktiv fördern

Wir wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern:
  • unsere touristische Attraktivität hervorheben und gezielt für unsere Stadt werben.
  • mit Firmen, der SIHK, der Handwerkskammer und der Arbeitsargentur neue Ausbildungsplätze in unserer Stadt suchen oder schaffen.
  • mit der Gesamtschule, der heimischen Wirtschaft, der Handwerkerschaft und der ARGE, Möglichkeiten zur Sicherung und Festigung von Aus- und Fortbildung im heimischen Raum suchen und bedarfsgerecht etablieren. Auch Ausbildungsbündnisse sollten hier geschlossen werden.
  • mit der Verwaltung schnellstmöglich den 2. Teil des Bebauungsgebietes „Kiersperhagen“ umsetzen, um die Flächen im Rahmen von intensiver Werbung anbieten zu können und damit weitere neue Arbeitsplätze in Kierspe zu schaffen und zu sichern.
  • mit der heimischen Industrie Betreuungsplätze für Kinder der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereitstellen, um die Möglichkeiten der Weiterbeschäftigung zu erhöhen und den Wiedereinstieg in den Beruf zu ermöglichen.
  • mit der Stadt Meinerzhagen die Flächen des interkommunalen Gewerbegebietes Grünewald entwickeln, um hier Alternativflächen für Gewerbeansiedlungen zur Verfügung zu haben.
  • mit den Schulen und Kindergärten Ganztagsangebote fördern, damit Betreuungsangebote verlässlicher und planbarer für berufstätige Eltern werden.
  • mit Organisationen integrative Arbeitsplätze in Kierspe schaffen und sichern.
  • mit allen Kräften versuchen, Lohnerhalt und Lohnsteigerung durch eine möglichst hohe Produktivität zu verstärken, um Einkommen in Kierspe zu steigern.
 

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19.11.2019, 18:30 Uhr
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Aktuelles

23.08.2019 10:09
Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview
„Vermögensteuer wird keine Arbeitsplätze gefährden“ Das Interview auf rp – https://rp-online.de/politik/deutschland/kommissarischer-spd-chef-thorsten-schaefer-guembel-vermoegensteuer-wird-keine-arbeitsplaetze-gefaehrden_aid-45256001

21.08.2019 16:14
Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13
Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

21.08.2019 16:12
Brexit: Johnson will offenbar nicht aus der Rolle des Populisten heraus
SPD-Fraktionsvizechef Post stellt klar: Das, was der britische Premier als Verhandlungsangebot bisher an die EU übermittelt hat, sind Wünsch-Dir-Was-Ideen, die nichts mit der realen Verhandlungskonstellation zu tun haben.  „Bei Boris Johnson hat man leider den Eindruck, dass er nicht aus der Rolle des Populisten heraus will – oder es gar nicht kann. Das, was er als

18.08.2019 17:31
Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

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