28.10.2016 in Landespolitik

Mehr Landeszuweisungen für die Stadt Kierspe

 

Nach der heute von der Landesregierung veröffentlichten neuen Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2017 (GFG 2017) wird auch die Stadt Kierspe einen höheren Anteil von den insgesamt 10,64 Milliarden Euro erhalten, die den Städten, Gemeinden und Kreisen zur Verfügung stehen. Dies sind über 260 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr und damit die höchsten Zuweisungen an die Kommunen in der Geschichte Nordrhein-Westfalens.

15.04.2014 in Landespolitik

Resolution zum Landesentwicklungsplan

 

Den MZ-Bericht zu der von der SPD-Ratsfraktion verfassten Resolutuon zum Landesentwicklungsplan der NRW-Landesregierung wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

19.02.2010 in Landespolitik

Aktionstag Kommunalfinanzen

 

Mehr dazu bei der NRWSPD

24.10.2009 in Landespolitik

Kandidatenvorstellung

 

Kaum sind die Wahlen 2009 vorbei, bereiten wir uns auf die Landtagswahl am 9.5.2010 vor.

Am 11.11.2009 findet in Lüdenscheid die Delegiertenversammlung zur Nominierung eines Landratskandadaten im Wahlkreis 123 statt. Bisher wurden dafür Gordon Dudas aus Lüdenscheid und Marc Voswinkel aus Kierspe vorgeschlagen.

Am Mittwoch den 28.10. um 19.30 Uhr in der Stadthalle Meinerzhagen (Gesellschaftsraum II) stellen sie sich in einer gemeinsamen Veranstaltung der Ortsvereine Meinerzhagen und Kierspe vor. Alle interessierten SPD-Mitglieder sind recht herzlich zur Teilnahme eingeladen.

09.07.2005 in Landespolitik

Landesreserveliste: Uwe Beul auf Platz 29

 

Heute fanden in Bochum der Landesparteitag und die
Landesdelgiertenkonferenz der nordrhein-westfälischen SPD statt.
Neuer Landesvorsitzender ist Jochen Dieckmann aus Bonn, dem die
Kiersper SPD auf diesem Weg recht herzlich gratuliert und ihm, wie
auch allen anderen Vorstandsmitgliedern, viel Glück im neuen Amt
wünscht.

Unsere Bundestagsabgeordnete



Unser Mann im Landtag




Wissenswertes für Sie

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Aktuelles

19.02.2020 13:48
Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20
Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47
Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47
Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21
Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

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