01.05.2014 in Schule und Bildung

Die SPD Kierspe setzt sich weiter für Familien in dieser Stadt ein.

 

Im Kindesalter werden die entscheidenden Grundlagen für die Zukunft der Kinder und damit für die Zukunft auch unserer Stadt gelegt. Daher ist es wichtig gute frühkindliche Bildung zu erhalten und auszubauen. Wir freuen uns in dieser Stadt ein breites Spektrum an Kindergartenträgern vorweisen zu können. Auch ist es in unserer kleinen Stadt möglich, schon die Kleinsten gut und sicher untergebracht zu wissen.

Wir möchten uns dafür einsetzen dieses Angebot weiter auszubauen. Betreungsangebote  flexibler für Familien zu gestalten.  Die bereits guten bestehenden Angebote werden durch die Familien intensiv angenommen.  Bei Gesprächen am Neugeborenenempfang wurde der Wunsch nach mehr Plätzen geäußert.

29.08.2008 in Schule und Bildung

Offener Brief an Barbara Sommer

 

Sehr geehrte Frau Schulministerin Sommer,

in unserer Stadt Kierspe mit ihren 18.000 Einwohnern ist die Gesamtschule die einzige weiterführende Schule. Sie wurde 1969 gegründet, alle politischen Fraktionen, auch Ihre Partei, waren dafür. Inzwischen ist die Gesamtschule Kierspe die größte Schule im Märkischen Kreis. Sie erfreut sich wachsender Beliebtheit. Denn viele Eltern scheuen für Ihre Kinder den Stress und die mangelnde Chancengleichheit, die durch Ihre Schulpolitik entstanden sind:

11.04.2006 in Schule und Bildung

Gesamtschulen gefährdet?

 


Rote Karte gegen Rüttgers Schulgesetz!

Nach ihren unausgegorenen Plänen bei den Grundschulen, bläst die nordrhein-westfälische Landesregierung jetzt offenbar zum Angriff auf die Gesamtschulen. Gerade für Kierspe, mit der GSKi als einziger, weiterführender Schule, könnte das eine prekäre Situation bedeuten.

Glaubt man Berichten in der Neuen Ruhr Zeitung und der Westdeutschen Zeitung vom 6.4.2006, soll auf Wunsch von Ministerpräsident Rüttgers in der geplanten Ausbildungsordnung für die Grundschule der ausdrückliche Zusatz, dass die Gesamtschule als Alternative zu allen anderen Schulformen von den Eltern gewählt werden kann, zukünftig gestrichen werden.

22.11.2005 in Schule und Bildung

Schulverweigerer – Herr Bürgermeister Emde übernehmen Sie Verantwortung!

 

In der MZ/WR vom 22.11.2005 erschienen zwei Artikel über Herrn Bürgermeister Emde

Im ersten unterstützt er gezielt den neuen Landeswettbewerb „Demokratie leben“, bei dem gefragt wird: "Wie können Jugendliche Verantwortung für das eigene und das gesellschaftliche Leben in Schule, Familie, Freizeit und Stadt übernehmen?“

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