Unser Bürgermeisterkandidat nimmt Stellung

Veröffentlicht am 05.03.2014 in Kommunalpolitik

Zum Plan, das Sozial- und Ordnungsamt zusammen zu legen.

Sparen ist gut. Aber nicht am falschen Ende

Ich bin sehr verwundert über die neuesten Pläne der Kiersper Verwaltungsspitze. Der Bürgermeister und sein Gehilfe scheinen ernsthaft zu erwägen, den Fachbereich "Soziales und Jugend" nach der Pensionierung von Frau Kattwinkel in die Abteilung "Ordnung und Umwelt" abzuschieben. Als Begründung führen sie an, die meisten Aufgaben liefen in festen Bahnen, für Asylangelegenheiten gäbe es eine feste Kraft  und der Rest wäre weitgehend ein Selbstläufer.

Diese Aussagen kann man nur so verstehen, dass Frau Kattwinkel bisher "einen lauen Job geschoben" und Herr Plate noch reichlich Kapazitäten frei hat, um diese "unwichtigen Tätigkeiten" so nebenbei zu erledigen.

Nach den Worten des Bürgermeisters  soll diese Maßnahme erst einmal kommissarisch und für ein Jahr erfolgen. Sein Beigeordneter wird aber deutlicher und zeigt, wohin die Reise gehen soll. „Die Zusammenlegung ist Teil des Haushaltssicherungskonzeptes [...] und ist unverzichtbar auf dem Weg zu einem ausgeglichenen Haushalt".

Ich werde als Bürgermeister alles dafür tun, den Fachbereich "Soziales und Jugend" mit all seinen wichtigen Aufgaben, vorrangig dem demografischen Wandel, zu erhalten und versuchen den Sozialausschuss wieder zu stärken. Aus meinem jetzigen Beruf kenne ich die negativen Auswirkungen von erhöhter Arbeitsbelastung durch Zusammenlegungen.  Die Gesundheit der Mitarbeiter, ihre Motivation und damit das gesamte Arbeitsklima leiden besonders unter solchen Maßnahmen.

Deswegen werde ich mich dafür einsetzen, die Mitarbeiter der Stadt und damit die Kiersper Bevölkerung davor zu schützen.

 
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