Vierter Babyempfang

Veröffentlicht am 07.02.2011 in Familie und Jugend

MZ-Foto: Andrea Haase

Über den 4. Neugeborenenempfang der SPD Kierspe am 5.2.2011 berichtet Andrea Haase in der Meinerzhagener Zeitung:

Luftballons mit guten Wünschen für die Kleinsten

KIERSPE - Die Entscheidung für Kinder und damit für ein familiäres Leben werde häufig sehr individuell begründet, begrüßte die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Monika Baukloh am Samstag die Eltern von 24 Kindern zum nunmehr schon vierten Neugeborenenempfang im Kiersper Rathaus. Für die Kleinen war es ihr erster öffentlicher Auftritt.

Mehr Bilder bei Flickr

Baukloh beschrieb anhand von Zitaten aus der Zeitung, was es heißt, eine Familie zu gründen: „Höhere Ausgaben, kürzere Nächte, aber 3600 Gramm mehr Glück.“ Andere meinten, sie hätten fünf BMWs kaufen oder hundertmal mehr in Urlaub fahren können, aber sie hätten schlaflosen Nächten und Legosteinen im Wohnzimmer den Vorrang gegeben.

24 Babys beim Empfang im Kiersper Rathaus

Die anwesenden Familien stimmten ihr zu und bestätigten, dass die Familiengründung für die Beteiligten ein großes Glücksgefühl bedeutete, dies natürlich verbunden mit vielen und wechselnden Herausforderungen. Auch Petra Crone, Bundestagsabgeordnete der SPD und Kiersper Bürgerin, freute sich, dass so zahlreiche Eltern gekommen waren. Sie meinte: „Vergangenes Jahr hat die Stadt 172 Geburten eintragen lassen, da ist es doch toll, wenn 20 Prozent hier gemeinsam diesen Tag feiern.“

Gemeinsamen Tag feiern

Monika Baukloh hatte mit ihrem SPD-Team einige Überraschungen vorbereitet und hatte auch für die Bewirtung der Besucher gesorgt. Sie ließ als zweifache Mutter keinen Zweifel daran, dass ihr der Neugeborenenempfang als Termin im Jahr besonders wichtig ist: „Kinder sind unsere Zukunft und da ist es eine Pflicht, Aktionen für die Kleinen umzusetzen.“ Für die Eltern gab es Kaffee sowie kalte Getränke und belegte Brötchen, dazu jede Menge Informationen. Zum einen in der von der SPD aufgelegten Broschüre, welche Adressen und Leistungsangebote für Familien enthält, zum anderen waren jedoch auch einige Aussteller persönlich vor Ort.

Angebote vor Ort

2011 ist das Jahr der Taufe und Pastor Martin Ahlhaus von der evangelischen Kirchengemeinde Rönsahl kam mit den Eltern darüber ins Gespräch: „Es gibt viele Unsicherheiten gegenüber der Taufe, nicht zuletzt was den Zeitpunkt angeht. Da ist es gut, sich einfach mal zu unterhalten und zu orientieren.“ Musik für Babys ab drei Monaten ist ein Angebot der Musikschule Fröhlich. Inge Hoster stellte die Möglichkeiten der Reittherapie schon für kleine Kinder auf ihrem Reit- und Therapiehof in Linden vor. Die Eltern erfuhren, dass Voraussetzung ist, dass Kinder alleine sitzen können, aber auch das Streicheln der Pferde helfe häufig schon als erste Unterstützung. Gemeindejugendreferentin Jutta Betzendorfer-Fröhlich würde sich freuen, wenn am nächsten Sonntag viele Eltern mit ihren Kindern zum „Kleinen Gottesdienst für kleine Leute“ kommen würden. Als Fachreferentin für Familien- und Erziehungsfragen hat sich Jutta Czastrau weitergebildet und bietet Familien bei verschiedenen Problemlagen Hilfestellung an. Ganz neu sind die Kurse im Lutherhaus, die ebenfalls im Februar starten. Stadtbrandmeister Georg Würth war vertretungsweise für die Brandschutzerziehungskollegen der Feuerwehr vor Ort. Er präsentierte den Aufkleber „Kinder-Finder“, den Familien an die Kinderzimmertür anbringen sollten, damit bei einem Notfall die Feuerwehrleute dieses Zimmer besonders gründlich durchsuchen. Höhepunkt, vor allem für die älteren Geschwister, war zum Ende die Luftballon-Aktion: Monika Baukloh hatte rosa und blaue Luftballons mit Gas gefüllt. Sie wurden vor dem Rathaus mit allen guten Wünschen für die ganz jungen Kiersper gen Himmel geschickt.- ah

 
Unsere Bundestagsabgeordnete



Unser Mann im Landtag




Wissenswertes für Sie

Wissenswertes für uns

80 92 92 9


Ihr heißer Draht zur SPD Kierspe.
Immer für Sie da.

Mitmachen

Aktuelles

19.02.2020 13:48
Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20
Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47
Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47
Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21
Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von websozis.info

E-Mail an den

Webmaster

Wir sind natürlich

Zu den WebSozis