Zukunft am Felderhof

Veröffentlicht am 25.08.2008 in Presse

SPD will beim Stadtgespräch am Mittwoch, 27. August, um 19.30 im Blauen Salon der Gesamtschulmensa über Auswirkungen der Verkaufsabsichten der Kirche sprechen und nach Lösungen suchen

22.08.2008 19:20 • KIERSPE Die Zukunft im Bereich Felderhof ist der SPD ein Anliegen, was sie bewogen hat, zu diesem Thema spontan ein Stadtgespräch zu organisieren.

Ausgangslage war die Diskussion während der letzten Wochen über ein neues Seniorenzentrum neben der Gesamtschule sowie die nach wie vor bestehenden Verkaufsabsichten der evangelischen Kirchengemeinde, die sich vom Gemeindehaus Felderhof trennen möchte. Auch die Zukunft des Kindergartens der Gemeinde könnte dadurch infrage gestellt sein.

"Hier soll etwas Neues entstehen. Gemeinsam mit Vertretern der Kirche, der Eltern und Lehrer der Gesamtschule, der Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens, der Vertreter des Jugendzentrums und natürlich den Anwohnern möchten wir darüber diskutieren sowie Meinungen und Ideen sammeln", weisen die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Monika Baukloh und der SPD-Fraktionsvorsitzende Marc Voswinkel auf die Veranstaltung am kommenden Mittwoch, 27. August, um 19.30 im Blauen Salon der Gesamtschulmensa hin.

Einbezogen werden soll da auch die derzeitige Situation, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die GSK nicht nur eine große Schule, sondern auch ein Kultur- und Veranstaltungszentrum ist, viele Jugendliche sich in dem Bereich treffen aufgrund des Jugendzentrums, des evangelischen Jugendcafés, des BiK-Projektes zur Integration junger Spätaussiedler und anderer Zuwanderer sowie auch des Sportzentrums.

Alle interessierten Bürger sind zu diesem Stadtgespräch am Mittwoch eingeladen. rh

(Quelle: MZ)

 
Unsere Bundestagsabgeordnete



Unser Mann im Landtag




Wissenswertes für Sie

Wissenswertes für uns

80 92 92 9


Ihr heißer Draht zur SPD Kierspe.
Immer für Sie da.

Mitmachen

Aktuelles

19.02.2020 13:48
Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20
Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47
Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47
Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21
Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

Ein Service von websozis.info

E-Mail an den

Webmaster

Wir sind natürlich

Zu den WebSozis